Bald ist es so weit und unser mobiles Atelier findet statt. Ich möchte den Prozess gerne dokumentieren und suche dazu nach einer dynamischen und attraktiven Möglichkeit. Dabei bin ich auf die Zeitraffer Technik gestoßen. Das wäre für mich ein guter Weg, den Ablauf einer Woche darzustellen. Ich bin gespannt, wie ein Zeitraffer Film wirkt, wenn er nur im Innenraum und mit Menschen entsteht.

Vor 5 Monaten

10. Deutscher Seniorentag in Hamburg

Vom 3. bis 5. Mai findet der 10. Deutsche Seniorentag im Congress Center Hamburg statt.

Vor 5 Monaten

Altenpflegepreis Schleswig Holstein

Auf Anregung der Leitung im Haus St. Birgitta haben wir heute die Bewerbung abgeschickt. Daumen drücken.

Vor 8 Monaten

Der Aspirin Sozialpreis

Diese Ausschreibung klingt sehr vielversprechend. Auf jeden Fall ist das eine Summe mit der man weitere Projekte in Kooperation mit Schule / Seniorenheim / Künstler durchführen kann. Zeit für die Einreichung der Bewerbung ist bis November, dann steht auch der konkrete Termin für die Projektwoche.

http://www.aspirin-sozialpreis.de/

Vor 8 Monaten

"Interkulturelle Öffnung in Gesundheit und Pflege"

Deutschland wird älter, bunter weniger. Ein Anlass über zukünftige Angebote und Bedarfe im Bereich der Pflege zu reden.

Vor 9 Monaten

Infoplattform Altersarmut

Eine Materialsammlung mit Literaturhinweisen, Links und Downloads zum Thema Altersarmut.

Vor 9 Monaten

Förderung des aktiven Alterns durch die EU

Anlässlich des Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 ist nun eine Broschüre mit allen Fördermöglichkeiten veröffentlicht worden:


http://ec.europa.eu/social/ey2012main.jsp?langId=de&catId=970&newsId=1065&furtherNews=yes

Vor 9 Monaten

Werkzeugkoffer für Alt & Jung Projekte

Vor 9 Monaten

Das Versprechen

Eine ergreifende Erzählung über das Ende einer großen Liebe durch das Vergessen.

Vor 9 Monaten

Alt werden im Paradis

Alt werden im Paradis klingt wie eine Alternative zu minderer Pflege in trister Atmosphere. Patienten werden als Gäste betrachtet und Gründer Martin Woodtli legt Wert auf einen hohen Betreuungsschlüssel. 10 Gäste leben in 6 Häuschen und werden von 30 Pflegern rund um die versort. Dabei kümmern sich drei Betreuer in drei Schichten um eine Person. Das sind wahrhaft paradisische Zsutände, die sich in Deutschland nur wenige leisten können.

Vor 10 Monaten

Emotionale Stabilität als Ökonomiefaktor

Aktuell las ich einen Bericht über die Perry-Vorschulstudie, eine Langzeitstudie in der die ökonomische Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung belegt wird: Emotionale Stabilität als Ökonomiefaktor. Letzlich gibt diese Studie weitere “Verkaufsargumente” für die kulturelle Bildung, die auf diese Weise auch im Wirtschaftsbereich eine stärkere Bedeutung erlangen kann.

Seit den 60ern widmet sich dieses Programm an Kinder aus benachteiligten Wohnvierteln in Amerika. Diese erhalten eine besondere Förderung außerhalb der Schule. Ziel war damals die Intelligenz zu steigern, das Ergebnis war eine Förderung der Persönlichkeit. Nachweislich mit positivem volkswirtschaftlichem Effekt: “Damit ergab sich eine Kosten-Nutzen-Relation von 7.16, d.h., jeder in das Programm investierte Dollar erbrachte im Endeffekt einen Gewinn von $7,16, was verglichen mit anderen Investitionen ein sehr gutes Ergebnis darstellt.” So schreibt dies Jacqueline Kempfer vom Institut für Kriminalwissenschaften. Nachzulesen hier: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dokumentation/details/128

Es lohnt sich das Porgramm und die spielpädagogischen Ansätze näher zu betrachten. Hinsichtlich des Themas Generationendialog gibt der Artikel darüberhinaus einige Anregungen. Laut Studie ist die emotionale Stabilität im Alter von 60 am höchsten und die Gewissenhaftigkeit nimmt ab einem Alter von 55 nochmals zu wobei allerdings die Offenheit für Erfahrungen abnimmt.

http://www.faz.net/artikel/C31364/erfolg-intelligenz-ist-nicht-alles-30466250.html

Vor 10 Monaten

“Es trifft nicht nur die Alten”

Ein spannender Artikel in der FAZ über die neuesten Erkenntnisse der Alzheimer Erkrankung lässt vermuten, dass bereits zehn bis zwanzig Jahre vor dem Ausbruch der Krankheit erste Spuren von Verklumpungen in Form von Tau-Proteinen im Gehirn auftreten. Alzheimer ist folglich keine echte Alterserkrankung. Diese neue Erkenntnis gibt deutschen Forschern den Anlass auch hier zu Lande eine Koordinationsstelle für die Früherkennung und -behandlung einzurichten. Gerade Familien mit einer genetischen Veranlagung könnte so geholfen werden.

Heute in der FAZ
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx2={9B8AD79F-2CCD-DFCC-5C52-EF7ADD9FF936}&rub={8A14B792-989D-4843-9CE9-B70673D4C360}

Vor 10 Monaten

Generations Together Portsmouth

Vor 10 Monaten

Generations Together Reading 

Vor 10 Monaten

intergenerational toolkits and guides

Vor 10 Monaten